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Charakteristik des Fichtenholzes

Fichtenholz ist gelblich gefärbt, manchmal mit leichten rötlichen Accenten. Ein charakteristisches Merkmal von Fichtenholz ist die häufige Bildung von Harzblasen. Das Fichtenholz was in den Bergregionen wächst ist kompakt, gerade und gut spaltbar, es hat eine größere Härte und ist sehr wertvoll. Das Gegenseitige kann sein bei Fichten die im Flachland wachsen. Es kann schlechtere Eigenschaften haben und es kann manchmal mit dem Holz von weichen Laubbaumarten verglichen werden. Wir haben es also fast mit Holz zweier verschiedener Arten zu tun, signifikant voneinander verschieden, mehr oder weniger nützlich.

Bearbeitung des Fichtenholzes

Fichtenholz hat einen geringen Schrumpf, es kann schnell getrocknet werden, bricht aber beim Trocknen leicht. Es färbt gut, poliert sich schlecht, ist mittelgesättigt, insbesondere das Kernholz. Die Verarbeitung wird durch zahlreiche harte Knoten behindert. Nur junges Holz ist zum Biegen geeignet. Entzündbares Holz, beständig gegen Säuren und Basen. Haltbarkeit in trockenem Zustand bis zu 900 Jahren, im Freien – bis zu 70 Jahre.

Fichtenholz als Verwendungsmaterial

Fichtenholz von den Bergregionen ist ein wertvolles Baumaterial. Es weist neben ausreichender Festigkeit eine beträchtliche Haltbarkeit auf. Es bietet auch ein ausgezeichnetes Tischlermaterial, das sehr gefragt ist. Fichtenholz wird besonders in der Papierindustrie als Rohstoff für die Herstellung von Cellulose verwendet. Das Holz wird auch in der Instrumentenbranche verwendet, hier werden edle Unikate mit dem Holz gebaut.

 

 

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